A Skeptic’s View of the "Peace Movement"
or: is "lasting peace" an absurd state?

Die Ansichten eines Skeptikers bezüglich der Friedens-Bewegung
oder: ist lange währender Frieden ein widersinniger Zustand?

What is "peace"? The most recent "peace marches" and rallies organized by the peace movement did not cause any injuries or property damage as the latest reports indicate. So, the demonstrations were "peaceful." Some of the placards were not so peaceful although they did not openly incite to violence, but the skeptic is not easily swayed by glib slogans anyway.

Was ist "Friede"? Die kürzlich veranstalteten "Friedens-Aufmärsche" und Kundgebungen der Friedensbewegung verursachten weder Verletzungen noch Sachschaden nach neuesten Berichten. Die Demonstration waren also "friedlich". Einige der Plakate waren weniger friedlich, aber sie riefen nicht direkt zu Gewalttätigkeiten auf, doch der Skeptiker läßt sich sowieso nicht von schlagfertigen Werbesprüchen beeinflussen.

A reasonable sense of the meaning of "peace" can be found on many tombstones in the English speaking world, transmitted through the inscription: "R.I.P." (rest in peace). It conveys the idea that only death will bring actual (and lasting) peace. There may be more truth in that than one might suspect at first glance. After all, everything is in motion in the cosmos. Galaxies are created and destroyed, black holes capture and compress matter, huge explosions create new galaxies, and space rocks whirl around hitting and missing planets. This destructive and, at the same time, creative scenario is indicative of violence similar to war; it suggests how we as human beings are using wars for being inventive, trying out new technologies, and asserting power over others (the usual and endless struggle to be "at the top"). Had it not been for World War II and the development of missile technology and nuclear weapons, human beings might still not have landed on the moon or engaged in space exploration. Can we imagine a universe without collisions and explosions, a universe "at peace"? Such a universe would, indeed, be dead. Even in the animal world, all species strife to survive, hunting, killing and consuming other animals and also eating plants for sustenance. Violence and warfare is all around us and is, indeed, part of us.

Ein annehmbares Verstehen des Wortes "Frieden" könnte durch die Beschriftung "R.I.P" (rest in peace -- Ruhe in Frieden) die man auf vielen Grabsteinen in der englisch sprechenden Welt findet übertragen werden. Es übermittelt die Idee, daß nur der Tod echten und dauernden Frieden bringt. Dies mag wahrer sein als man auf den ersten Blick vermutet. Schließlich ist alles im Weltall in Bewegung. Sternhaufen entstehen und vergehen, Sinklöcher fangen Sterne ein und verdichten deren Materie, gewaltige Explosionen schaffen neue Sternhaufen oder Nebelflecken und Meteorsteine wirbeln umher und treffen oder verpassen Planeten. Dieses zerstörende und gleichzeitig schaffende Szenarium ähnelt der Kriegsgewalt; es deutet darauf hin wie wir Menschen Kriege dazu verwenden um erfinderisch zu werden, neue Techniken auszuprobieren und unsere Macht über andere zu verankern (der gewöhnliche und endlose Kampf an der führenden Spitze zu sein). Ohne den zweiten Weltkrieg und der damit verbundenen Entwicklung der Raketen-Technik und der Kernwaffen wäre der Mensch wahrscheinlich bis heute noch nicht auf dem Mond gelandet oder zur weiteren Weltraum-Forschung vorgestoßen. Können wir uns ein Weltall ohne Zusammenstöße und Explosionen vorstellen, ein Weltall im Frieden? Solch ein Weltall wäre tatsächlich tot. Sogar in der allgemeinen Tierwelt streben alle Arten das Überleben an, jagend, tötend und andere Tieren verzehrend und auch die Welt der Pflanzen zur eigenen Ernährung benützend. Gewalt und kriegerisches umfaßt uns und ist tatsächlich ein wahrer Teil unseres Seins.

How does Webster’s Dictionary define "peace"? It defines it mainly as a state of being free of civil disturbance, a state of tranquility and quiet, a state of security and order, a pact or agreement to end hostilities between those who have been at war or in a state of enmity. It does not actually juxtapose this word with violence. But it does show up paradoxes since a "peace march," for example, which tends to block traffic even though no violent acts may be perpetrated, violates some people’s rights to freedom of movement and, thereby, becomes a "civil disturbance."

Wie definiert das "Webster’s" Wörterbuch das Wort "Frieden"? Hauptsächlich als ein Zustand frei von Bürgerunruhen, ein Zustand von Friedlichkeit und Ruhe, von Sicherheit und Ordnung, ein Pakt oder eine Vereinbarung zur Beendigung eines Kriegszustandes zwischen Kampfgruppen, eine Beendigung von Feindseligkeiten. Das Wort wird meist nicht mit "Gewalt" verglichen. Es ergeben sich jedoch oft Widersprüche wenn, zum Beispiel, eine nicht-gewalttätige "Friedens-Demonstration" den Verkehr blockiert und damit gegen das Recht der freien Bewegung unbeteiligter Bürger verstößt was man dann wiederum als "Bürgerunruhe" betrachten könnte.

The latest peace rallies are directed explicitly against the US waging war on Iraq. The marchers appear to be demonstrating for "peace at all cost" in this case. Iraq is ruled by a cruel and violent dictator as his war on Iran and Kuwait has clearly shown. Are we certain he is not planning any further attacks, this time directed against the USA or its friends? Are the peace marchers convinced? If not, it reminds one of the waving of a piece of paper in London by Neville Chamberlain, signed by "Herr Hitler," and the happy announcement that this guarantees "peace in our time." But what does that actually mean? Postponing war so that the next generation is going to be saddled with it? This is a disingenuous approach and rather egoistic, isn’t it? Those who know history know that the piece of paper Chamberlain waved was worthless because the dictator Hitler had no intention of honoring it. Similarly, if Saddam Hussein is not taken out now, either by covert action or war, he may gather more power and, eventually strike again, causing more deaths than if the problem is presently taken care of. War, as usual, remains unavoidable. How would any peace movement fare under the thumb of a cruel dictator who would not hesitate to kill them all at the slightest hint of opposition? Would they put it to the test by organizing demonstrations against Saddam Hussein’s past warfare and his politics of suppression of free speech and dissent in Iraq?

Die neuesten Friedens-Demonstrationen sind ausdrücklich auf die Kriegspläne der USA gegen Irak eingestellt. Die marschierenden scheinen in diesem Fall für einen "Frieden auf alle Kosten" zu demonstrieren. Irak wird gegenwärtig von einem brutalen, gewalttätigen Machthaber regiert wie aus seiner Kriegsführung gegen Iran und Kuwait klar ersichtlich ist. Können wir sicher sein, daß er keine weiteren Angriffe plant und dieses Mal gegen die USA oder ihre Freunde gerichtet? Sind die Friedens-Demonstranten überzeugt? Wenn nicht, dann erinnert dies an das schwenken eines Schriftstückes, unterzeichnet von Herrn Hitler, in der Hand von Neville Chamberlain in London und dessen freudige Bekundung, daß dieses Papier den "Frieden in unserer Zeit" garantiert. Aber was heißt das denn? Einen Kriegszustand heute zu verhindern so daß die nächste Generation damit belastet wird? Das wäre wohl ein arglistiger Versuch und ziemlich egoistisch, oder nicht? Diejenigen welche die Geschichte kennen wissen, daß das Schriftstück welches Chamberlain herumflattern lies keinen Wert hatte denn Hitler war nicht willens den Vertrag zu ehren. Ähnlicherweise, wenn Saddam Hussein nicht jetzt entfernt wird, entweder durch Geheimaktionen oder Krieg, so könnte er mehr Kräfte sammeln und eventuell wieder zuschlagen und mehr Todesopfer erzeugen als wenn das Problem gegenwärtig gelöst würde. Krieg, wie gewöhnlich, ist unausbleiblich. Was würde mit einer Friedens-Bewegung im Lande eines brutalen Herrschers geschehen der beim Erkennen der geringsten Opposition nicht zögern würde sie alle umbringen zu lassen? Würden sie es zur Probe stellen wollen durch das Organisieren einer Demonstration gegen Saddam Hussein’s Kriege und seine Politik der Unterdrückung von Redefreiheit und Meinungsverschiedenheiten?

After each large conflagration such as World Wars I and II there is a rise of pacifist movements and a "refusal to bear arms." This goes on for a while but always fizzles as new conflicts arise, and they invariably do. The choice of weapons may change, but hostilities and collisions will always take place, in microcosm (our world) as well as macrocosm (the universe). War, violence, confrontation are, in effect, the continuous natural norm. Without it humankind would not have developed to its present status, with the capacity to reason, and a place at the top of the food chain.

Nach jedem Entbrennen von großen Kriegen wie der erste und zweite Weltkrieg gibt es immer ein Anschwellen von Pazifismus und eine "Verweigerung Waffen zu tragen". Dies dauert gewöhnlich eine kleine Weile aber verläuft bald wieder im Sand sobald neue Konflikte ausbrechen, wie es gewöhnlich der Fall ist. Die Wahl der Waffen mag sich ändern aber Feindseligkeiten und Zusammenstöße werden immer stattfinden, im Kleinen (unsere Welt) und im Großen (im Weltall). Krieg, Gewalt, Zusammenstöße sind, in der Tat, die unumgängliche natürliche Norm. Ohne dies hätte die Menschheit sich nicht zu ihren gegenwärtigen Stand entwickelt und zum Platz an der Spitze der Ökologie.

The English philosopher Thomas Hobbes (1588 - 1679) had a splendid understanding of this eternal war and peace dichotomy, and, consequently, the inevitability of war. He realized that commerce cannot prosper if promises are not kept, and that recourse is necessary to some authority that can "enforce" laws designed to ensure that promises will be kept (such as repaying a loan, for example). Enforcement is, of course, the language of violence or war. So, in effect, "peace" in commerce is enforced by "war" against violators. Even today we are constantly reminded of that war/peace dichotomy by slogans such as "war on drugs" that will bring "peace" to American citizens, and the like. In Hobbes’ world, the citizens lay down their arms and transfer the responsibility of looking after their safety to soldiers who report to the head of state. That requires, of course, the payment of taxes. If you refuse to pay your taxes, the very same soldiers that are hired to look after your safety and peace will come and get you, sometimes in a very violent way.

Der englische Philosoph Thomas Hobbes (1588 - 1679) verstand diese ewige Zweiteilung zwischen Krieg und Frieden und damit die Unvermeidlichkeit von Kriegen glänzend. Er erkannte, daß der Handel nicht blühen kann wenn Versprechen nicht eingehalten werden und daß Zugang zu Rechtsmitteln nötig ist um entsprechende Gesetze geltend zu machen um zu erzwingen, daß Versprechen eingehalten werden (wie z.B. die Rückzahlung eines Darlehens). "Erzwingen" ist natürlich im Sprachschatz ein Wort der Gewalt, oder sogar ein Kriegswort. Tatsächlich wird im Handel "Friede" durch "Krieg" gegen die Gesetzwidrigen erhalten. Sogar heute werden wir ständig an diese Spaltung von Krieg und Frieden erinnert durch Schlagwörter wie "Krieg gegen Drogen" der den Amerikanern "Frieden" bringen soll und ähnliches. In der Welt von Hobbes legen die Bürger ihre Waffen ab und übertragen die Verantwortung für ihre persönliche Sicherheit der Polizei oder den Soldaten welche dann dem Staatsoberhaupt gegenüber verantwortlich sind. Dies macht die Zahlung von Steuern nötig zur Kostendeckung. Jene welche die Steuern nicht zahlen wollen werden dann von denselben Polizisten festgenommen, oft mit Gewalt, die zur Wahrung ihrer Sicherheit angestellt wurden.

An excellent summary of Hobbes’ political system can be found in the Cambridge Dictionary of Philosophy (gen. editor Robert Audi; Cambridge University Press, 1995) on page 334, and it is quoted verbatim below:

Eine ausgezeichnete Zusammenstellung des von Hobbes entwickelten politischen Systems kann im Cambridge Dictionary of Philosophy (Ed. Robert Audi; Cambridge University Press, 1995) auf Seite 334 gefunden werden und es ist im Folgenden wörtlich zitiert:

To summarize Hobbes’s system: people, insofar as they are rational, want to live out their natural lives in peace and security. To do this, they must come together into cities or states of sufficient size to deter attack by any group. But when people come together in such large groups there will always be some that cannot be trusted, and thus it is necessary to set up a government with the power to make and enforce laws. This government, which gets both its right to govern and its power to do so from the consent of the governed, has as its primary duty the people’s safety. As long as the government provides this safety the citizens are obliged to obey the laws of the state in all things. Thus, the rationality of seeking lasting preservation requires seeking peace; this in turn requires setting up a state with sufficient power to keep the peace. Anything that threatens the stability of the state is to be avoided.

Um Hobbes System zusammenzufassen: Menschen, solange sie vernünftig sind, streben danach ihr natürliches Leben in Frieden und Sicherheit zu verbringen. Um dies zu ermöglichen müssen sie in Städten oder Staaten zusammen leben die groß genug sind um Angriffe anderer Gruppen abzuschrecken. Wenn aber Menschen in großen Gruppen zusammen kommen gibt es immer welche denen man nicht trauen kann und dadurch wird es nötig eine Regierung einzusetzen die genug Macht hat um Gesetze zu schaffen und diese auch geltend zu machen. Diese Regierung erhält ihr Recht zu regieren und Ihre Rechts-Vollstreckungsgewalt durch die Zustimmung der regierten und hat als ihre Hauptaufgabe die Sicherheit der Bevölkerung zu wahren. Solange die Regierung die Sicherheit der Bevölkerung wahrt sind die Bürger verpflichtet die Gesetze in allen Dingen zu befolgen. Damit die Vernünftigkeit der Suche nach einem andauernden Frieden erfüllt werden kann ist es nötig daß ein Staat geschaffen wird der genügend Macht besitzt den Frieden zu erhalten. Alles was die Stabilität des Staates gefährdet ist zu vermeiden.

What is happening here? Hobbes has simply shifted war and violence from the clan and tribal level to the nation state and/or religious group level. "Peace" now shifts to the conglomerate where the individual may be violated in order to keep the group at peace and "stable." This simply transfers local instabilities to the worldwide scene. As population density increases and continuing progress in armament development takes place, more indiscriminate "collateral" casualties will ensue, as we can observe during the ever widening warfare or "regional violence" since World War II. While certain individuals may try to regain some prominence through terrorist acts, it does not change the total picture. But the carful observer will note that this is exactly what natural law requires in order to counteract the pressures created by the rapid increase in the numbers of the human species. It is unavoidable, and no number of peace marches, quiescent or violent, will have any effect on it. The end game, on the one hand, may be the elimination of the overabundant human species, something that might have been programmed through the development of our capacity to reason, on the other hand, the "survival instinct" resident in the human brain may demand diversification; both attitudes (suicide and survival) are in opposition to each other, and it remains to be seen which one wins in the end. In order to prevent total elimination of the species through collision of space rocks with planet earth, space travel and colonization of other planets may be a valid response. In either case, "peace" is unattainable.

Was geht hier vor? Hobbes hat einfach Krieg und Gewalttätigkeiten vom Sippen- und Stammes-Gebiet auf die Höhe des Nation-Staates oder der Religionsgruppen verlegt. "Frieden" verschiebt sich nun zum Massenbetrieb wo der individuelle Mensch verletzt werden darf um die Gruppe friedlich und widerstandsfähig zu erhalten. Dies verlegt einfach örtliche Instabilität auf die weltweite Szene. So wie die Weltbevölkerungsdichte anwächst und Kriegswaffen-Technik fortschreitet werden mehr und mehr Zivilisten zufällige Opfer wie wir bei den immer wachsenden lokalen Kleinkriegen seit dem zweiten Weltkrieg beobachten können. Obwohl gewisse Individuen versuchen durch terroristische Aktionen an Bedeutung zu gewinnen, so ändert dies am Gesamtbild nichts. Der sorgfältige Beobachter wird feststellen, daß dies genau das ist was das Naturgesetzt verlangt um den Druck der rasenden Menschen-Übervölkerung entgegenzuwirken. Das Schlußspiel, andererseits, mag das Verschwinden der Spezies "Mensch", durch die Entwicklung unserer Denkfähigkeit einprogrammiert, bestimmen oder der "Überlebens-Instinkt" im menschlichen Gehirn mag auch die Ausbreitung auf andere Planeten befürworten; beide Haltungen (Selbstmord und Überleben) stehen im Widerspruch und es bleibt abzuwarten welcher Instinkt der stärkere ist und am Ende gewinnt. Um ein Aussterben der Spezies durch Einschlag von Kometen auf dem Planeten "Erde" zu vermeiden wären Raumfahrt und Besiedlung anderer Planeten eine stichhaltige Antwort. In beiden Fällen jedoch ist "Frieden" unerzielbar.

The skeptic, after due consideration, may conclude that peace marches or demonstrations do not save or promote peace but rather help one side or the other of two prospective combatants to avail themselves of a propaganda advantage in the war that, in the end, is inevitable. Those who give in to peace sentiments and, consequently, fall behind their opponents will always be at a disadvantage and tend to compromise their leadership, their place at the top. History books are rife with stories of societies who turned soft and subsequently slid into insignificance and even oblivion.

Der Skeptiker mag nach einem Durchdenken schließen, daß die Friedens-Marschierer oder die Demonstrationen nicht den Frieden erhalten oder promovieren aber eher der einen oder anderen Seite der kämpfenden Gruppen einen Propaganda Vorteil verschaffen in einem Krieg der, am Ende, unvermeidlich ist. Jene die den Friedens-Gefühlen nachgeben und dadurch gegenüber ihrem Gegner ins Hintertreffen geraten werden immer im Nachteil sein und laufen Gefahr ihren Führerschaftsanspruch in Frage gestellt zu sehen und damit ihren Platz an der Spitze. Geschichtsbücher sind voll von Berichten über Nationen die weich wurden und anschließend in Unbedeutendheit oder sogar Vergessenheit abrutschten.

Confrontation and war is the power-base of human beings. Who would have financed the space exploration program and the trip to the moon, had it not been for World War II and the resulting "cold war" period with its confrontational attitudes and the competition with world-communism? The absurdity of the idea that there might be an achievable or even desirable lasting world-peace appears obvious.

Sich zum Kampf stellen und Kriege führen sind die Grundlagen zur Macht der Menschheit auf "unserer" Erde. Wer würde das Weltraum-Erforschung-Programm und die Landung auf dem Mond finanziert haben wenn der zweite Weltkrieg und der daraus entstandene "kalte" Krieg mit der Sowjet Union und der Wettbewerb mit dem Welt-Kommunismus nicht stattgefunden hätte? Die Sinnlosigkeit der Idee daß ein dauernder Welt-Frieden möglich oder sogar wünschenswert wäre scheint klar zu sein.

© H. E. (Ernie) Schreiber
Eunacom Secular Journal

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