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AdvertisementsPlease note: Council for Secular HumanismTHE truly secular humanist
organization in North America, promoting reason, secular
values, and the good life. For more detailed information please contact: Electronic mail: info@secularhumanism.org Website: http://www.secularhumanism.org =====
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AnzeigenBitte beachten: ===== Council for Secular HumanismDIE wahre sekuläre
humanistische Organisation in Nord Amerika, zur
Förderung von Vernunft, sekulären Werten, und einem
guten Lebensstil. Für weitere Einzelheiten setzten Sie sich bitte in
Verbindung mit: Website: http://www.secularhumanism.org ===== ===== Redigierungen, Text-Bearbeitungen, Übersetzungen
(deutsch/englisch, englisch/deutsch).
Datenverarbeitungen und Datenkontrolle. Angemessene
Preise. Erkundigen Sie sich bei:
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Conferences, Symposia, Fora, CongressesNo new announcements submitted at this time [April 2007] |
Konferenzen, Tagungen, Versammlungen:Zu diesem Zeitpunkt wurden uns keine neuen Bekanntmachungen unterbreitet [April 2007]
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FeminismArizona "thought police" ban the BardAs reported by Michael Shelden from the Daily Telegraph, and printed in the Ottawa Citizen, Saturday, November 21, 1998, Page A19: After four years in the theatre department at Arizona
State University, Prof. Jared Sakren has been booted out
for assigning too many from the "male European
canon," and for refusing to include the department's
favourite feminist play, Betty the Yeti: an
Eco-Fable.
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FeminismusArizona "Gedanken Polizei" verbannt den BardenWie berichtet von Michael Shelden vom "Daily Telegraph" und abgedruckt im Ottawa Citizen, Samstag, den 21. Novermber 1998, Seite A19: Nach vier Jahren im Theater Department an der Arizona
Staats Universität erhielt Professor Jared Sakren den
Laufpaß. Er wurde beschuldigt zu viel von dem
"maskulinen europäischen Kanon" zu behandeln
und sich zu weigern das dem Department liebe
feministische Spiel, Betty the Yeti: an Eco-Fable
[Betty der Schneemensch: eine Oekofabel] einzuverleiben. Back to Top of Page (zurück nach oben) |
Humanism:The following was submitted by the organization Humanistische AKTION from Munich, Germany, and is reproduced without textual changes. It deals with a definition of humanist aims as seen by some of our German friends.
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Humanismus:Das Folgende wurde von der Organisation Humanistische AKTION aus München eingesandt und ist im unveränderten Text wiedergegeben. Es handelt sich hier um eine Definierung humanistischer Ziele wie sie von einigen unserer deutschen Freunde gesehen wird. Gibt es eine plausiblere ethische Orientierung als den Humanismus?Humanismus ist ein
Denken und Handeln, das sich an der Würde des Menschen
orientiert und dem Ziel menschenwürdiger
Lebensverhältnisse dient. Warum Humanismus als alternative ethische Orientierung? Weil die bisher maßgebenden Orientierungen offensichtlich versagt haben und in unserer Gesellschaft eine gefährliche Spaltung zwischen ethischem Anspruch und realem Handeln besteht. Das Handeln des Menschen wird letztlich von seiner verinnerlichten ethischen Einstellung bestimmt. Zur Lösung der wesentlichen Probleme unserer Gesellschaft fehlt es weitgehend an einer vernunftbegründeten ethischen Orientierung. Die christlichen Begründungen haben sich ganz offensichtlich als überwiegend nicht ausreichend erwiesen. Eine ethische Orientierung allein an den Menschenrechten aber reicht wegen deren primärem Anspruchs-Charakter für eine befriedigend funktionierende solidarische Gesellschaft auch nicht aus. Erst ein aus dem Inneren des Menschen kommendes ethisches Bedürfnis kann ein optimales Wirksamwerden von Rechten und Pflichten nachhaltig gewährleisten. Der Humanismus ist unter den Religionen, Konfessionen, Weltanschauungen und sonstigen geistigen Rückbindungen die einzige ethische Orientierung, die bereits mit ihrem Namen den direkten Weg und das Ziel sinnvollen Handelns nennt und ihre Maßstäbe diesseitig, plausibel und wissenschaftlich haltbar begründen kann. Die Möglichkeit, diesen ganzheitlich verstandenen Humanismus als eine solche konkrete ethische Orientierung einzusetzen ist allgemein noch zu wenig bekannt. Deshalb ist es eine ursächlich ansetzenden Maßnahme, durch Förderung des Gedankens vom Humanismus als alternative ethische Orientierung den Einfluß materieller und geistiger Drogen allmählich zurückzudrängen und so nachhaltig die Voraussetzungen für persönliche und gesellschaftliche Stabilität sowie für sozialen Frieden und menschliches Wachstum zu stärken. Deshalb ist es so wichtig, sich mit dem Humanismus als ethische Orientierung vertraut zu machen und sich auch öffentlich dazu zu bekennen, da wo dies als sinnvoll erscheint und auch unserem Gefühl entspricht. --- & Back to Top of Page (zurück nach oben)
Gesuch das Wort "Gott" von der Einleitung des kanadischen Privilegiums von Freiheiten und Rechten zu entfernen.Ottawa, Kanada, im Juni 1999 Parlamentsmitglied Svend Robinson (NDP, Burnaby-Kingsway, BC) hat am Dienstag den 8. Juni 1999 um 10 Uhr morgens im Parlament ein Gesuch verlesen, das von über 1000 Bürgern von überall in Kanada unterschrieben war (nicht nur von sekulären Humanisten von Britisch Columbien, wie einige Presse Reportagen unterstellen). Dieses Gesuch verlangt die Öffnungsklausel des kanadischen Privilegiums von Freiheiten und Rechten, die gegenwärtig lautet, "In Anbetracht dessen, daß die Gründung Kanadas auf den Prinzipien der höchsten Gewalt Gottes und der Rechtsstaatlichkeit ruht...," wie folgt zu ändern: "In Anbetracht dessen, daß die Gründung Kanadas auf den Prinzipien intellektueller Freiheit und der Rechtsstaatlichkeit ruht..." Das Gesuch beantragt auch eine Änderung im Abschnitt 2(a) der grundsätzlichen Freiheiten von "Gewissens und Religionsfreiheit" auf "Gewissensfreiheit und sowohl, Freiheit der Religionsausübungen als auch Freiheit von den Religionen" zu ändern. Dies löste ein Protestgeheul von Seitens der Religionsgruppen aus, sowohl als auch von jenen, deren Macht und Einfluß davon abhängt, daß die allgemeine Bevölkerung an Gott und die Prophezeiungen von ewiger schwefelnden Hölle für diejenigen glaubt, die es wagen sich gegen die Befehle ihrer Religionsführer oder Staatsoberhäupter zu stellen. Herr Robinson wurde prompt in die Rücksitze seiner Partei im Parlament verbannt mit der Ausrede, daß er nicht die Erlaubnis des Parteivorstandes vor der Präsentierung eingeholt hatte. Die NDP (eine Art von sozialistischer Partei, gegenwärtig in einer Flaute) hat durch ihre Fraktionsführerin, Alexa Macdonald, ihre volle Unterstützung für die Beibehaltung der bestehenden Klauseln ausgesprochen. Die "katholische Zivilrechts Liga" hat sofort die säkularen Humanisten beschuldigt einen atheistischen Staat schaffen zu wollen um die Rechte der römisch katholischen Gemeinde zur Erhaltung ihres staatlich finanzierten separaten Schulsystems in Ontario zu bedrohen. Diese Reaktionen waren natürlich zu erwarten. Es zeigt wie wichtig "Gott" für die regierenden Klassen ist, um die Bürgerschaft an der Kandare zu halten und die Leute von Rebellion abzuhalten oder daran zu hindern peinliche Fragen zu stellen bezüglich Korruption, Steuerschwindel und der Abwicklung von heimlichen, internen Geschäfte in höheren Kreisen oder sogar, Gott bewahre, Beweise dazu aufzubringen. Was die säkularen Humanisten schätzen ist die Publizität welche sie durch diese Affaire erhalten haben durch Radio, Fernsehen und die Presse. Humanistische Sprecher erschienen an mindestens sieben öffentlichen Radio Diskussionsprogrammen, vier Fernsehdiskussionen und es wurde in zahllosen Artikeln, Redaktionsbemerkungen und Leserpost in Zeitungen die den ganzen Kontinent umfassen über sie berichtet. Kein Geldbetrag hätte es den Humanisten erlaubt so viel Aufsehen zu erregen. Es führte natürlich auch zu zahlreichen Anfragen von gleichgesinnten Leuten welche bislang von dem Bestehen der "Humanist Association of Canada" nichts gehört hatten. Es gibt natürlich auch die kleinmütigen die denken, daß der Humanismus sich nicht so einen schlechten Ruf hätte zuziehen sollennun, es gibt immer solche, die vor ihrem eigenen Schatten Angst haben. Die "Humanist Association of Canada" ist auf dem rechten Weg und es ist zu hoffen, daß die kanadischen Humanisten auch weiterhin die Bevölkerung erregen und wachrütteln. Eunacom Reportage von Ottawa. Der Humanismus in DeutschlandDer Humanistische Verband Deutschlands
(Landesverband Berlin) ist umgezogen. Der folgende
Text von Geschäftsführer Manfred Isemeyer erklärt die
Sachlage: Humanistischer
Verband Deutschlands Unser neues Mietobjekt wurde 1922 durch den Allgemeinen Gewerkschaftsbund nach dem preisgekrönten Entwurf von Max Taut erbaut. Das denkmalgeschützte Taut-Haus ist in den vergangenen Monaten vollständig modernisiert und saniert worden. Geschichtlicher Hintergrund:Wallstraße 61-65 befindet sich auf historischem Boden in der Mitte Berlins. Denn die Stadt war in 17. Jahrhundert Schauplatz des 30jährigen Krieges, in dessen Folge große Wallanlagen entstanden, die im 18. Jahrhundert wieder abgerissen wurden. Geblieben ist der Straßenname Wallstraße, der seit 1908 durch die Eröffnung des Märkischen Museums am Köllnischen Park wieder in das öffentliche Bewußtsein geriet. In den Jahren 1922/23 baute hier der Allgemeine Deutsche Gewerkschaftsbund ein Bürohaus (siehe Foto unten) nach dem preisgekrönten Entwurft von Max Taut (siehe Foto unten links). |
| At the new
location we find office and meeting rooms that guarantee
maximum efficiencies in work space. Also, due to
convenient traffic connections and its environs the new
site is close to ideal: From the banks of the Brandenburg
march one can gaze across the Spree river, and admire a
view of the amazing architectural history of the City of
Berlin: the Nikolai Church, Molkenmarket, the Red City
Hall, the town hall, Berlin Cathedral, and the television
tower. Wallstraße is located directly at the U 2 subway station "Märkisches Museum." A bit further away (about 5 - 8 minutes walk) are the city rail station Jannowitzbrücke, and the subway station U 8 "Heinrich Heine Straße." Besides the offices of the Humanist Association, other projects have also moved to the Wallstraße. There is the sector for "children, youths, and family," the editorial offices of "diesseits," the sector for patient protection administration, seniors visiting and hospice services (V.I.S.I.T.E.), the seniors' protection telephone service, the Bereich Humanistische Lebenskunde [Domain of Humanistic Life Sciences], and the Social Services Agency Die Brücke [The Bridge]. Back to Top of Page (zurück nach oben) |
In der neuen Lokalität finden wir
Büro- und Seminarräume vor, die uns optimale
Arbeitsbedingungen garantieren. Auch seitend der
Verkehrsanbindung und seines Umfeldes ist der neue
Standort des Humanistischen Verbandes nahezu ideal: Vom
Märkischen Ufer aus sieht man über die Spree hinweg auf
eine Skyline, die Berliner Stadtgeschichte in markanter
Architektur preisgibt: Nikolaikirche, Molkenmarkt, Rotes
Rathaus, Stadthaus, Berliner Dom, Fernsehturm. Die Wallstraße liegt direkt am U-Bhf. Märkisches Museum (U 2). Etwas weiter ( 5 - 8 Minuten) entfernt befinden sich der S-Bahnhof Jannowitzbrücke und der U-Bahnhof Heinrich Heine Straße (U 8). Neben der Landesgeschäftsstelle sind weitere Projekte in die Wallstraße umgezogen. So die Abteilung Kinder, Jugend und Familie, die Redaktion "diesseits", der Bereich Patientenverfügung, der Besuchs- und Hospizdienst V.I.S.I.T.E, das Seniorenschutz-Telefon, der Bereich Humanistische Lebenskunde und die Sozialstation "Die Brücke." Back to Top of Page (zurück nach oben) |
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HumorA Story from Heaven (related by Ibrahim Sallam) God was pooped, tired, worn out. He said to St. Peter: "You know, I need a vacation. Got any suggestions where I should go?" St. Peter, thinking, nodded his head, the said: "How about Jupiter? It's nice and warm there this time of the year." God shook his head before saying, "no. Too much gravity. You know how that hurts my back." "Hmmm," St. Peter reflected. "Well, how about Mercury?" "No way!" God about screamed. "It's way too hot for me there!" "I've got it," St. Peter said, his face
lighting up. Chuckling, God remarked, "are you kidding? Two thousand years ago I went there, had an affair with some nice Jewish girl, and they're STILL talking about it!" ===== No matter how we feel, we have to still be able to
bring comfort to others. A woman just buried her
husband. At the funeral of her husband another
woman came over and put her arm around her and said:
"At least you know where he is." It is so
important to have the right words! ===== Fullness For the pessimist, the glass is half empty Back to Top of Page (zurück nach oben) |
HumorEine himmlische Geschichte (berichtet von Ibrahim Sallam) Gott war ausgepumpt. müde, erschöpft. Er sagte zum Sankt Peter: "Weißt Du, ich brauche einen Urlaub. Hast Du irgendwelche Vorschläge wo ich hingehen könnte?" Petrus dachte nach, nickte mit dem Kopf und sagte: "Wie wärs mit Jupiter? Dort ist es schön und warm zu dieser Jahreszeit." Gott schüttelte den Kopf bevor er sagte, "nein. Zu viel Schwerkraft. Du weißt wie das meinem Rücken weh tut." "Hmmm," Petrus dachte nach. "Gut, wie wärs mit Merkur?" "Auf keinen Fall!" Gott schrie beinahe. "Dort ist es viel zu heiß für mich!" "Jetzt hab ichs," sagte Petrus, sein Gesicht aufleuchtend. "Wie wäre es zur Erde hinunterzugehen für Deinen Urlaub?" Glucksend meinte Gott, "willst Du mich verkohlen? Vor zweitausend Jahren ging ich dort hin, hatte eine Affäre mit einem hübschen, jüdischen Mädchen und die reden IMMER NOCH darüber!" ===== Ganz gleich wie wir uns fühlen, wir sollten immer
noch in der Lage sein andere Menschen zu trösten.
Eine Frau hatte gerade ihren Mann begraben. Bei der
Beerdigung ging eine andere Frau zu der Witwe, umarmte
sie und sagte: "Wenigstens wissen Sie wo er
ist." Es ist so wichtig die richtigen Worte zu
finden! Für den Pessimisten ist das Glas halb leer Back to Top of Page (zurück nach oben) |
Philosophy:Discussions about issues in philosophy. You may also log on to the Philosophers' Web Magazine (see below): The Philosophers' Web Magazine is an on-line philosophy resource, featuring philosophy news, reviews, features, interviews, and articles. Recently published contributions: G. A. Cohen (Oxford University); T. L. S. Sprigge (Edinburgh University); Ned Block (NYU); Ted Honderich (London); Anthony Gottlieb (Birkbeck), and many others. A hard copy quarterly magazine, The Philosophers' Magazine, with international distribution, is also available. ======== "I know that I am a human being." In order
to see how unclear the sense of this proposition is,
consider its negation. At most it might be taken to
mean "I know I have the organs of a human."
(E.g. a brain which, after all, no one has ever yet
seen.) But what about such a proposition as "I know
I have a brain"? Can I doubt it? Grounds
for doubt are lacking! Everything speaks
in its favour, nothing against it. Nevertheless it
is imaginable that my skull turn out empty when it was
operated on. To be continued... |
Philosophie:Diskussionen über philosophische Probleme. Sie können ein englisches philosophisches Magazin "on line" einsehen (siehe linke Kolumne). Das "Philosophers' Web Magazine" ist ein "on line" philosophisches Auskunftsmittel welches philosophische Neuigkeiten, Buchbesprechungen, Spezialartikel, Interviews und Artikel enthält. Vor Kurzem veröffentlichte Beiträge: G. A. Cohen (Oxford University); T. L. S. Sprigge (Edinburgh University); Ned Block (NYU); Ted Honderich (London); Anthony Gottlieb (Birkbeck) und viele Andere. Das The Philosophers' Magazine ist auch weltweit in gedruckter form erhältlich. Für weitere Einzelheiten, wenden Sie sich bitte an die Internet Adressen die in der linken Kolumne aufgeführt sind. "Ich weiß, daß ich ein Mensch bin."
Um zu sehen, wie unklar der Sinn des Satzes ist,
betrachte seine Negation. Am ehesten noch könnte
man ihn so auffassen: "Ich weiß, daß ich die
menschlichen Organe habe." (Z.B. ein Gehirn, welches
doch noch niemand gesehen hat.) Aber wie ist es mit
einem Satze wie "Ich weiß, daß ich ein Gehirn
habe"? Kann ich ihn bezweifeln? Zum Zweifeln
fehlen mir die Gründe! Es spricht alles dafür,
und nichts dagegen. Dennoch läßt sich vorstellen,
daß bei einer Operation mein Schädel sich als leer
erwiese. Wird weiter fortgesetzt...
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Political ConcernsNo new articles submitted at this time [April 2007]
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Politische SachenZu diesem Zeitpunkt wurden uns keine neuen Artikel zugesandt [April 2007] |
Religion:Papal Encyclical "Humanae Vitae"The following is a response to an article that appeared in the "Religion" page of the Ottawa Citizen, a daily newspaper published in Canada's Capital City. In the article, it was suggested that the conference of Canadian Catholic Bishops is correct in insisting that all bona fide Roman Catholics cannot pick and choose as to what parts of the encyclical they will obey and what they will reject. It is common knowledge that a majority of practicing Roman Catholics in Canada use contraceptive devices, and some even avail themselves of legal Canadian abortion services. The author of the text below, which was published in the Ottawa Citizen, (Aug. 16) is a long standing member of the Humanist Association of Canada. He is also the author of a well researched book, The Jesus Puzzle, (as yet unpublished) in which he questions the evidence of the actual historical existence of a Jesus of Nazareth. Dear Editor,
Would those plans include the irreversible pollution of the entire planet, along with the depletion of its natural resources? Would they include the burning down of its breathing apparatus, the rain forests, as excessive numbers of people seek places to live and grow food, or the exhausting of its soils as a finite agricultural capacity is drained dry by escalating numbers of hungry mouths? Perhaps those plans include the increasing societal breakdown and anti-social violence as the pressures of overpopulation undermine the stability of families and states, render jobs scarce, generate refugee movements that are already getting out of control, not to mention the general decline of social and environmental comfort? But then, I guess I'm one of those guilty of "selfishness" in the church's eyes, for thinking that humanity should turn its scientific efforts toward alleviating or preventing such things. The "fear"--for the future of the planet and human well-being--I readily admit. There can be little better example of the overwhelming
folly of allowing dogma, especially one governed by a
blind reliance on ancient writings whose dependability
and relevance are being ever more called into question,
to override the application of common sense, compassion
and rational human wisdom to the conditions and needs of
the times we live in. And the folly of allowing a
group of celibate men of advancing age, coming out of a
millennia-long tradition of almost pathological
anti-sexuality, to determine what "morality"
should be imposed on modern society. --- & Only in America . . . ?As reported by the Ottawa Citizen, Saturday, July
11, 1998, on page A13: Diocese settles
pedophilia suit (Dallas, Texas). Eight former altar boys received a $119.6-million U.S. judgement from a Dallas County civil jury a year ago. It was the largest judgement against a diocese. The other three plaintiffs previously settled for $7.5 million. The diocese had said it could not pay the full judgement given by the jury. Lawyers for the plaintiffs, while disputing that, didn't want to risk having the diocese file for bankruptcy without a settlement. In court papers filed last year, the diocese said it had less than $1 million in cash and about $6 million in assets, not including churches and schools, which the diocese has said are held in trust for individual parishes. Bishop Charles Grahmann said the diocese would pay $7.25 million of the latest settlement, with the rest paid by its insurance companies. --- & ======== More Bull from RomeReuters correspondent
Philip Puellella reports from Vatican City (as published
in the Ottawa Citizen on Saturday, November 18,
1998 on Page A10): Catholic smokers and drinkers, mark
your millennium diaries: Abstaining during the year 2000
may get you to heaven faster. The bull goes on for a while. One wonders how the faithful Catholic winemakers and distillers (also Monasteries such as Andechs, of course), who contribute to the coffers of the Vatican, feel about this. Discrimination? Prejudice? On a more rational basis: if one desists from excessive tobacco and alcohol consumption, one would improve one's health and save one hell of a lot of money! On the other hand, if one is addicted, why should one even want to go to heaven where there is no tobacco and alcohol, presumably? Anybody from Bavaria might remember the song: "In heaven there is no beer, that's why we drink it here..." hees.-- Religion Business in Trouble in Canada?Dateline
Calgary: The Anglican and United churches of Canada will
likely face bankruptcy in three to five years following a
Supreme Court decision on residential school abuse, top
church officials reveal. Back to Top of Page (zurück nach oben) ==================== Dateline: April 24th, 2007 The Pope and Limbo The Ottawa Citizen in its Saturday, April 21st, 2007 issue in the "World" section (page A9) presents a report by Tracy Wilkinson, quoted from the Los Angeles Times, under the heading: "Limbo no longer in limbo: Pope sends unbaptized children to heaven." The Vatican’s International Theological Commission spent years examining this medieval concept and found it grossly unfair. Why should babies who die before they could be baptized through no fault of their own and who, by definition, are innocent go into limbo rather than to heaven is simply unjustifiable. A loving and just God could not possibly want that to happen. Ratzinger (Pope Benedict XVI) during his years as Cardinal acting as enforcer of church dogma considered limbo a "theological hypothesis" and not part of Scripture. But then, a rational thinker might say that all ideas about God are theological hypotheses since nobody has ever seen God or could make any sense of some higher being "in heaven" (the sky above us or the cosmic void?) who is omniscient, omnipotent, omnipresent, and who can punish or reward any lowly human being as He sees fit, as he is not accountable to anybody. A strange system of justice indeed. So, we can expect "limbo" to be officially terminated soon (actually, it was removed from the Catholic Catechism fifteen years ago) not by God, but by his delegate on earth, the Pope. Don’t we all like it when a subordinate takes over command from the boss... Wouldn’t you know it, as soon as this theme comes into the open, Catholic church leaders and theologians offer their criticism. If baptism is no longer critical for the salvation of a child, why bother to do it? A good source of income for the church will be lost; and what about abortion? Priests are telling women that, if they have an abortion, their aborted fetus cannot go to heaven? Another guilt-complex vanishing? We Catholics would be just like Protestants then! Interesting arguments. One cannot help but wonder how well educated men such as Ratzinger who can communicate in a multitude of languages and lecture at universities are so ready to waste their time with such egregious nonsense. hees--
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Religion:"Humanae Vitae", der Pabst und die Gläubigen KatholikenDer folgende Text erschien im Ottawa Citizen (die Tageszeitung in Ottawa, kanadas Hauptstadt) in Antwort auf einen Artikel welcher in derselben Zeitung auf der "Religion" Seite vorher erschien. Dort war vorgeschlagen, daß die Konferenz katholischer Bischöfe in Ottawa recht hat, wenn sie wahren Katholiken vorschreibt, daß sie nicht aus der päpstlichen Enzyklika wählen können was sie befolgen und was sie ignorieren und dabei weiterhin wahre, gläubige Katholiken verbleiben. Es ist allgemein bekannt, daß die Mehrzahl der praktizierenden Katholiken Kondome benützen und einige sogar von den legalen Abtreibungs Kliniken in Kanada Gebrauch machen. Der Author des folgenden Textes, der in derselben Zeitung (16. August) veröffentlicht wurde, is ein langjähriges Mitglied der Humanist Association of Canada. Er ist auch der Schriftsteller des Buches The Jesus Puzzle (Das Jesus Rätsel), bis jetzt unveröffentlicht, mit welchem er die historische Existenz des Jesus von Nazareth in Zweifel stellt. Lieber Redakteur, Nun haben wir ein Gremium kanadischer katholischer Bischöfe welches eine strenge Befolgung der "Humnanae Vitae" befürwortet, obwohl es weit bekannt ist, daß es die gläubigen Katholiken nicht akzeptieren und es für unpraktisch ansehen (siehe Artikel im Ottawa Citizen "Calling for a return to morality" vom 31. July 1989, Seite A4). In diesem Artikel schreibt Bob Harvey, daß die Kirche glaubt, daß Geburtenregelung, zusammen mit anderen Handlungen wie in der Enzyklika angesprochen, "Furcht, Egoismus und einen Eingriff in Gottes Pläne für die Menschheit" darstellen. Ich weiß nicht viel über Gottes Pläne, aber ich finde es schwer zu glauben, daß diese Pläne die Vernichtung vieler Menschen einschließt die durch Übervölkerung auf dem Land in die See getrieben werden. Ich finde es schwer zu glauben., daß diese Pläne die Armmut und Misere großer Familien in vielen Teilen der Erde einschließen und die zahllosen unerwünschten, ungeliebten und verhungernden Kinder sowie den Konkurs der nationalen Bodenschätze und der Sozialsysteme hervorrufen sollten. Würden diese Pläne die nicht umkehrbare Verunreinigung des gesamten Planeten, zusammen mit der Erschöpfung der natürlichen Bodenschätze einschließen? Würden sie die Niederbrennung des Regenwalds einbegreifen, den wir zur Oxygen Erzeugung brauchen, durch die Überzahl der Menschen die Land suchen zum Ackerbau und um darauf zu leben, oder die Minderung der Fruchtbarkeit der Erde durch Überforderung um die immer weiter ansteigende Zahl hungriger Münder zu sättigen? Vielleicht schließen diese Pläne den Zusammenbruch eines geregelten Gesellschaftslebens und das Zunehmen anti-sozialer Gewalttaten ein, die durch Übervölkerungs Streß die Stabilität des Familienlebens untergraben, Arbeitsplatz Mangel fördern und zu endlosen Flüchtlingsmigrationen beitragen die bereits jetzt fast unkontrollierbar sind, ganz zu schweigen vom allgemeinen Verfall sozialer Bedingungen und dem Wegfall jeglicher Lebenserleichterungen? Ich muß dann eben einer derjenigen sein die in den Augen der Kirche egoistisch sind, wenn ich denke, daß die Menschheit ihre wissenschaftlichen Bemühungen darauf ausrichten sollte solche Situationen zu vermeiden. Ich gebe gerne meine "Angst" über die Zukunft unseres Planeten und das Wohlergehen der Menschheit zu. Man kann kaum ein besseres Beispiel für Torheit finden, wenn ein blindes Vertrauen zu alten dogmatischen Lehren aus antiken Texten, die mehr und mehr zweifelhaft erscheinen, einer rationellen und mitfühlenden Lösung unserer modernen Lebensprobleme unter Berücksichtigung menschlicher Erfahrungen vorgezogen wird. Und es ist auch Torheit, daß es einer Gruppe alter, unverheirateter Männer, mit einer tausendjährigen Tradition einer fast krankhaften anti-sexualität, erlaubt ist zu bestimmen welche "Moralität" der modernen Gesellschaft aufgebürdet werden muß. ============ Nur in Amerika . . . ?Berichtet im Ottawa Citizen am
Samstag, 11. July 1998, auf Seite A13: Diözese
bereinigt Pädophilie Klage (Dallas, Texas). Acht ehemaligen jugendlichen Ministranten wurde ein Betrag von US$119,6 Millionen in einem Gerichtsurteil vom Schwurgericht der Dallas Grafschaft vor einem Jahr zugesprochen. Es war der größte Betrag je in einem Gerichtsurteil gegen eine Diözese verhängt. Die anderen drei Klagesteller erzielten vorher eine Schlichtungssumme von $7,5 Million. Die Diözese hatte bekannt gemacht, daß sie die volle Summe nicht aufbringen könnte. Die Rechtsanwälte der Klagesteller wollten eine Konkurserklärung der Diözese nicht riskieren ohne Zahlungen einzutreiben, obwohl sie an der Erklärung der Diözese zweifelten. In vorgelegten Gerichtsdokumenten erklärte die Diözese, daß sie weniger als eine Million in Bargeld und sechs Millionen in Kapitalanlagen besitzet, ausschließlich der Kirchen und Schulen welche unter Treuhandvertrag mit den individuellen Gemeinden stehen. Bischof Charles Grahmann sagte, die Diözese würde $7,25 Millionen aus diesem letzten Schlichtungsurteil bezahlen, während der Rest von ihren Versicherungen bezahlt wird. --- & ======== Noch eine Bulle von RomReuters Berichterstatter Philip Puellella berichtet von der Vatikan Stadt (veröffentlicht im Ottawa Citizen am Samstag, den 18. November 1998 auf Seite A10): Katholische Raucher und Trinker, notiert in euerem Jahrtausend Terminkalender: Enthaltsamkeit während des Jahres 2000 kann euch schneller in den Himmel befördern.Ablässe, einst verrufen da sie verkauft statt verdient wurden, sind seit gestern wieder im Rampenlicht als der Vatikan die neueste Verkündung von Papst Johannes Paul bekannt machte, welche das Jahr 2000 als ein besonderes heiliges Jahr erklärt. Im Incarnationis Mysterium (Das Geheimnis der Menschwerdung), sagt der Papst, können Katholiken besondere Ablässe für ihre Sünden erhalten, wie in vergangenen heiligen Jahren, durch Wallfahrten, Verrichtung guter Taten oder Fasten. Ein Weg um Ablässe zu erhalten ist nicht zu rauchen oder (Alkohol) zu trinkenwenigstens für einen Tag. Viele Katholiken in der Welt betrachten Ablässe als einen vergangenen Anachronismus, mehr bekannt dafür, daß dies einer der Streitpunkte war welche die Reformation entzündeten. .. In der päpstlichen Bulle, die erhabenste Art einer päpstlichen Urkunde, verordnet der Papst, daß alle Gläubigen, ordnungsgemäß vorbereitet, in der Lage sein sollen reichen Gebrauch von diesem Geschenk des Ablasses zu machen." Die Bulle ist von einer vier Seiten langen Anleitung begleitet die Bedingungen zum Erlangen der Jubiläums Ablässe" genannt ist. Dort, klein gedruckt, liegt des Rauchers Himmelsleiter. Die Anleitung sagt: Der vollkommene Jubiläums Ablaß kann auch durch Taten erhalten werden welche auf eine praktische und edle Art den Sinn der Buße erfüllen was schließlich das Herz des Jubiläums darstellt." Es fährt weiter: Dies schließt ein zumindest einen ganzen Tag enthaltsam zu leben, d.h. dem Rauchen oder dem Alkohol abzusagen, oder zu fasten." .. Die Bulle geht noch weiter. Man fragt sich wie sich die gläubigen katholischen Weinerzeuger oder Schnapsbrenner (das schließt Klöster ein wie z.B. Andechs), die sicherlich den Vatikan finanziell unterstützen, dabei fühlen. Diskriminiert? Benachteiligt? Auf einer vernünftigeren Ebene: Wenn jemand sich dem übermäßigen Tabak und Alkohol Genuß enthält, dann würde dies der Gesundheit zu Gute kommen und zudem spart man sich eine höllische Menge Geld. Andererseits, wenn man süchtig geworden ist, warum sollte man dann in den Himmel wollen, wo es angeblich weder Tabak noch Alkohol gibt? Jemand von Bayern erinnert sich vielleicht an das Lied: Im Himmel da gibts ka Bier, drum trinken wir es hier " hees. Kanadisches Religionsgeschäft in Schwierigkeiten?Datumszeile Calgary: Die
anglikanischen und unions Kirchen in Kanada stehen
wahrscheinlich in drei bis fünf Jahren vor dem Konkurs
auf Grund einer Entscheidung des Obersten Gerichts von
Kanada bezüglich der Mishandlung von
Wohnschulkindern. Dies enthüllten die obersten
Amtsträger dieser Kirchen. Back to Top of Page (zurück nach oben) ===================== Datumszeile: 24. April 2007 Der Papst und Limbo (auch bekannt als Vorhölle). Die Zeitung "The Ottawa Citizen" veröffentlichte am 21. April 2007 (Welt-Kategorie, Seite A9) einen Artikel von Tracy Wilkinson (Los Angeles Times) unter der Schlagzeile: "Limbo nicht mehr in Frage: Papst schickt nicht-getaufte Kinder in den Himmel". Der Internationale Theologische Ausschuss des Vatikans verbrachte Jahre mit der Untersuchung dieses mittelalterlichen Begriffs und fand ihn äußerst ungerecht. Warum Babies die unschuldig sterben bevor sie getauft werden konnten in die Vorhölle kommen sollen und nicht in den Himmel kann nicht gerechtfertigt werden. Ein liebender, gerechter Gott könnte das unmöglich wollen. Ratzinger (Papst Benedikt XVI) in seinem Amt als Vollstrecker der kirchlichen Dogmen sah die Vorhölle als eine theologische Hypothese und nicht als einen Bestandteil der heiligen Schrift. Aber dann könnte ein vernünftiger Denker natürlich auch sagen, dass alle Ideen bezüglich Gott ebenso eine theologische Hypothese sind denn niemand hat Gott jemals gesehen, noch kann man Sinn aus einem höheren Wesen "im Himmel" machen (der Himmel über uns oder as kosmisch-leere All?) das allwissend, allmächtig und allgegenwärtig ist und das den gemeinen Menschen belohnen oder verurteilen kann ohne sich irgendwie dafür rechtfertigen zu müssen. Wahrlich ein seltsames Rechtssystem. Nun, wir können dann in Kürze erwarten die "Vorhölle" offiziell als erlöscht zu sehen (sie ist allerdings schon vor 15 Jahren aus dem Katechismus entfernt worden) und nicht von Gott, sondern von seinem Stellvertreter auf Erden, dem Papst. Gefällt es uns allen nicht wenn ein Untergebener das Kommando von seinem Chef übernimmt?... Wussten wir nicht gleich, dass sobald dieses Thema angeschnitten ist, führende Kräfte der katholischen Kirche und Theologen ihre Kritik offerieren werden? Wenn die Taufe nicht mehr notwendig für die Seelenrettung eines Kindes ist, warum soll man sich dann die Mühe machen? Eine gute Einnahmequelle der Kirche geht damit verloren; und was dann mit Abtreibungen? Priester sagen Frauen dass, wenn sie einen Fötus abtreiben , dieses werdende Kind dann nie in den Himmel kommen kann? Wieder einmal verschwindet dann ein Schuldgefühl? Wir Katholiken sind dann gerade wie Protestanten! Interessante Argumente. Man kann nicht helfen sich zu wundern wie ein gelehrter Mann wie Ratzinger der sich in einer Vielzahl von Sprachen ausdrücken und Lektionen an Universitäten geben kann so leicht bereit ist seine Zeit mit solch einem Mordsunsinn zu verschwenden. hees.--
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